Marktdaten, Preisentwicklungen und Trendanalysen für Wohn- und Gewerbeimmobilien in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

VIVAWEST steigerte das EBITDA von 452,0 auf 455,0 Millionen Euro und investierte knapp 600 Millionen Euro in Neubau und Modernisierung trotz schwieriger Rahmenbedingungen.

Die digitale Recherche entscheidet über Marktzugang: Wer in Suchmaschinen und lokalen Verzeichnissen nicht präsent ist, verliert Chancen vor dem ersten Kontakt.

Das Bundeskabinett hat Eckwerte für den Haushalt 2027 beschlossen, wonach das Budget des Bundesbauministeriums bis 2027 um rund 400 Mio. Euro steigt.

Die BUILDINX erweitert ihr Themenspektrum um Rechenzentren und integriert eco als Partner für Expertise in digitaler Infrastruktur.

Der Bundesverband Erneuerbare Energie kritisiert die Verlängerung von Fristen im Gebäudeenergiegesetz, die ab Juli in Städten über 100.000 Einwohnern die 65-Prozent-Vorgabe für erneuerbare Energien bei neuen Heizungen aussetzt.

Der Immobiliendienstleister BEB+ erhöhte seine Mieteinnahmen 2025 um durchschnittlich 3,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr in Wohn- und Gewerbebeständen sowie verwalteten Drittportfolios.

DIP-Partner Aengevelt Immobilien analysiert, dass die Schwächephase im Hochbau anhält, trotz steigender Baugenehmigungen.

Eine aktuelle Analyse von 60.000 Immobilieninseraten deklariert einen Wandel in der Beschreibungspraxis, weg von traditionellen Maklerfloskeln hin zu generischeren Begrifflichkeiten.

Der Deutsche Anlage-Immobilien Verbund (DAVE) hat 2025 einen Objektumsatz von rund 670 Millionen Euro erzielt und seine starke Marktposition bestätigt.

Eine Studie von eXp Germany zeigt: 50 Prozent der Immobilien in Rheinland-Pfalz werden provisionsfrei angeboten, doch Privatverkäufer tragen erhebliche Risiken.

Zum 1. April 2026 hat Petra Biller die Rolle der Pressesprecherin bei der Real I.S. AG angetreten und soll die externe Kommunikation ausbauen.

Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) verzeichnete im April einen leichten Anstieg auf 97,9 Punkte, verbleibt jedoch unter dem Wert von 100 Punkten, der ein durchschnittliches Wirtschaftswachstum indiziert.

Aareon, Europas etablierter Anbieter von Softwarelösungen für die Immobilienwirtschaft, integriert die cloudbasierte All-in-One-Lösung easimo in sein Portfolio.

Der Verband deutscher Pfandbriefbanken (vdp) äußert Bedenken hinsichtlich der Entwürfe der EU-Kommission zur Überarbeitung der EU-Taxonomie, welche die Anwendbarkeit in der kreditwirtschaftlichen Immobilienfinanzierung beeinträchtigen könnten.

Die Real Estate Arena in Hannover fungiert als zentrale Plattform, auf der über 400 Unternehmen und rund 8.000 Teilnehmende Lösungsansätze und Strategien für die aktuellen Herausforderungen der Bau- und Immobilienwirtschaft diskutieren.

Der Lager- und Logistikflächenmarkt im Rhein-Main-Gebiet verzeichnete im ersten Quartal 2026 einen Flächenumsatz von 93.300 Quadratmetern, was eine moderate Entwicklung im Vergleich zu den Vorquartalen darstellt, jedoch den Fünfjahresdurchschnitt übertrifft.

Der deutsche Markt für Lager- und Logistikflächen wies im ersten Quartal 2026 eine stabile Entwicklung auf, primär getragen durch die Logistikbranche.

Eine aktuelle Analyse beleuchtet die zunehmenden Finanzierungsherausforderungen für den europäischen und deutschen Mittelstand, bei denen traditionelle Bankkredite oft nicht mehr ausreichen.

Die Volatilität der Bauzinsen unterstreicht die Notwendigkeit einer langfristigen Zinssicherung für private Immobilienfinanzierungen, um Planungssicherheit zu gewährleisten und unvorhergesehene Kostensteigerungen zu vermeiden.

Die Federal Reserve und die Europäische Zentralbank werden ihre Leitzinsen voraussichtlich unverändert lassen, wobei Marktbeobachter die geldpolitischen Implikationen für die Immobilienbranche analysieren.

Die Branicks Group AG hat die Veröffentlichung ihrer Jahres- und Konzernabschlüsse für das Geschäftsjahr 2025 aufgrund laufender Refinanzierungsverhandlungen auf einen späteren Zeitpunkt verschoben.

Der europäische Wohnimmobiliensektor verzeichnet eine zunehmende institutionelle Aktivität und stabilisiert sich makroökonomisch, wobei Deutschland für Investoren zum bevorzugten Markt avanciert.

Die Verwaltungsvereinbarung zur Städtebauförderung 2026/2027 ist nach Unterzeichnung durch alle Bundesländer am 14. April 2026 in Kraft getreten und schafft damit die rechtlichen Voraussetzungen für den Förderbeginn im Jahr 2026.

Der Düsseldorfer Grundstücksmarkt verzeichnete im Jahr 2025 einen Umsatzanstieg auf rund 4,63 Mrd. EUR, was einer Steigerung von circa 21 % gegenüber dem Vorjahr entspricht.

Eine aktuelle europäische Studie belegt, dass 31 Prozent der Deutschen kein Interesse an Wohneigentum besitzen, was den höchsten Wert innerhalb Europas darstellt.

Die PORR AG hat im Nachhaltigkeitsrating der Non-Profit-Organisation CDP eine Höherstufung ihrer Klimaschutz- und Wassersicherheitsbewertungen erreicht, was auf die Implementierung ihrer gruppenweiten ESG-Strategie zurückzuführen ist.

Trotz signifikanter Mittelabflüsse verzeichneten regulierte europäische Immobilienfonds (AIFs) ein Wachstum des Nettofondsvermögens und der Fondsanlagen im Jahr 2025.

Nachhaltige Fonds durchlaufen derzeit einen signifikanten Wandel, der durch geopolitische Faktoren und regulatorische Anpassungen beeinflusst wird, wobei sogenannte hellgrüne Fonds an Bedeutung gewinnen und streng nachhaltige Fonds zurückgehen.

Das neu beschlossene Vergabebeschleunigungsgesetz des Deutschen Bundestages wird als Impulsgeber für die Digitalisierung und Vereinfachung von Verfahren betrachtet, zeigt aber Defizite bezüglich der strukturellen Voraussetzungen für effizientes Bauen auf.

Der diesjährige Real Asset Finance & Debt Summit in Berlin thematisierte vor rund 130 Gästen die Herausforderungen für die Sachwerte-Finanzierung in einem von externen Schocks geprägten Umfeld.