Marktdaten, Preisentwicklungen und Trendanalysen für Wohn- und Gewerbeimmobilien in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Die UBM Development AG verzeichnet im ersten Quartal dieses Jahres eine signifikante Verbesserung ihrer Finanzergebnisse mit einem positiven Vor- und Nachsteuerergebnis.

Die Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen hat am 28. Mai 2026 den neuen Berliner Mietspiegel veröffentlicht, ein qualifiziertes Zahlenwerk mit rund 17.000 Datensätzen und einem Median von 7,71 Euro pro Quadratmeter Nettokaltmiete.

Eine aktuelle Analyse von Christie & Co attestiert dem Münchner Fünf-Sterne-Hotelleriemarkt eine signifikante Stabilität und attraktive Ertragsdynamik.

Künstliche Intelligenz (KI) bleibt ein strukturelles Anlagethema, dessen Marktdynamik eine detaillierte Betrachtung von Bewertungen, Investitionen und Finanzierungsmodellen erfordert.

Die ApartmentAllianz Berlin adressiert gängige Irrtümer bezüglich Ferienwohnungen in der Hauptstadt, um eine versachlichte Diskussion zu ermöglichen.

Das Bundeskabinett hat die Novelle des Baugesetzbuchs (BauGB) verabschiedet, welche darauf abzielt, den Wohnungsbau zu beschleunigen und Planungsprozesse zu straffen.

Die Berlinovo Immobilien Gesellschaft mbH hat ihren Geschäftsbericht 2025 publiziert, der den Finanzbericht mit relevanten redaktionellen Beiträgen zum Geschäftsjahr verknüpft und das Thema Beschäftigtenwohnen in Berlin beleuchtet.

Der Ring Deutscher Makler (RDM) Landesverband Berlin und Brandenburg e.V. hat einen Reformvorschlag zur Mietpreisbremse unterbreitet, der eine freiwillige Sozialquote für Vermieter vorsieht.

Im ersten Quartal 2026 verzeichneten die im Verband deutscher Pfandbriefbanken organisierten Institute einen Anstieg des Immobilienfinanzierungsvolumens auf 39,8 Milliarden Euro, was eine Zunahme gegenüber dem Vorjahresquartal und dem direkten Vorquartal darstellt.

Ein Bündnis aus Bundesarchitektenkammer, Deutscher Umwelthilfe und Architects for Future fordert anlässlich der Kabinettsbefassung zur BauGB-Novelle eine grundlegende Kurskorrektur, um eine umfassende Bau- und Bodenwende zu initiieren.

Das Bundeskabinett hat eine Novelle des Wärmeplanungsgesetzes verabschiedet, die insbesondere kleine Kommunen entlasten und die Wärme- und Kälteplanung integrieren soll.

Der deutsche Immobilienmarkt verzeichnet eine Rückkehr internationaler Käufer, die verstärkt in Standorte wie Frankfurt am Main investieren, während die erwartete Rückkehr expatriierter Deutscher aus Dubai ausbleibt.

Eine aktuelle Studie von eXp Germany belegt ein stabiles langfristiges Wachstum des deutschen Immobilienmarktes, wobei Hannover die stärkste durchschnittliche vierteljährliche Wachstumsrate unter den deutschen Großstädten aufweist.

Der BKM sieht im Frühjahrsgutachten ein Warnsignal für die Wirtschaft und fordert rasche Reformen zur Stabilisierung von Wachstum und Sozialabgaben.

Aengevelt Immobilien erwartet nach einem Rückgang der Fertigstellungen im Jahr 2025 eine erste Erholung des Wohnungsneubaus in den Jahren 2026 und 2027, basierend auf steigenden Baugenehmigungen und der Einschätzung des Bauüberhangs.

Die Geschäftsreise der Zukunft zeichnet sich durch kürzere, zielgerichtetere und personalisierte Formate aus, während hybride Modelle und regionale Treffen die Landschaft des Business Travels signifikant verändern.

Die Bau- und Immobilienwirtschaft integriert Künstliche Intelligenz zunehmend in tägliche Abläufe, wobei die Debatte im deutschsprachigen Raum sich primär auf die sichere und kontrollierte Datenverarbeitung konzentriert, um den Verlust der Datenkontrolle zu vermeiden.

Die jüngsten geopolitischen Spannungen beeinflussen die Finanzierungsbedingungen am Immobilienmarkt, wobei eine volatile Seitwärtsbewegung bis hin zu leicht steigenden Finanzierungskosten für das laufende Jahr 2026 erwartet wird.

Der aktuelle Global Retail Attractiveness Index (GRAI) attestiert Europa weiterhin die Position als weltweit attraktivste Einzelhandelsregion, bestätigt eine grundsätzliche Widerstandsfähigkeit des Marktes trotz erhöhter geopolitischer und wirtschaftlicher Unsicherheiten.

Die Giardino Group verstärkt ihre Präsenz im Segment der Schweizer Luxushotellerie durch konsequente Integration von exzellenter Gastronomie und Design, was sich in aktuellen Auszeichnungen und Bewertungen widerspiegelt.

Eine aktuelle Umfrage unter Führungskräften diagnostiziert die Bauämter als zentralen Engpass für Bauvorhaben in Deutschland und betont deren mangelnde Digitalisierung sowie Dienstleistungsorientierung.

Immobilienunternehmen haben noch bis zum 1. Juli die Möglichkeit, sich mit ihren Vermarktungskonzepten für den Immobilien-Marketing-Award 2026 zu bewerben.

Der Markt für Non-Performing Loans (NPL) und leistungsgestörte Kreditportfolios verzeichnet eine signifikante Zunahme der Dynamik, gekennzeichnet durch einen graduellen Anstieg insbesondere im gewerblichen Kreditbereich.

Im Jahr 2025 wurden in Deutschland 206.600 Wohnungen fertiggestellt, was einen signifikanten Rückgang von 18,0 % gegenüber dem Vorjahr darstellt und das zweite aufeinanderfolgende Jahr mit rückläufigen Fertigstellungszahlen markiert.

Die Fertigstellung von Wohnungen verzeichnete in Hamburg und Schleswig-Holstein im Jahr 2025 einen signifikanten Rückgang, was auf eine Verschärfung der Wohnungsbaukrise hindeutet.

Die Cube Real Estate AG hat beim Amtsgericht Köln einen Antrag auf Insolvenz in Eigenverwaltung eingereicht, um den Sanierungsprozess ihrer Projekte zu strukturieren.

Ein breites Bündnis aus Verbänden des deutschen Bau- und Immobiliensektors appelliert an die Bundesregierung, angesichts kritischer Fertigstellungszahlen und eines zunehmenden Wohnraummangels dringende Maßnahmen zur Beschleunigung des Wohnungsbaus umzusetzen.

Die Zahl der Baufertigstellungen sank 2025 laut Statistischem Bundesamt um 18 Prozent; Dr. Denny Ohnesorge vom HDH fordert ein entschlossenes Vorgehen zur Beseitigung von Bauhemmnissen durch Bund und Länder.

Die jüngsten Daten des Statistischen Bundesamtes zeigen einen signifikanten Rückgang der Wohnungsfertigstellungen auf den niedrigsten Stand seit 2012, was branchenweit als Indikator für eine potenzielle Wachstumsbremse wahrgenommen wird.

Im Jahr 2025 wurde bundesweit die geringste Anzahl an Wohnungen seit 2012 fertiggestellt, was eine weitere Verschärfung der Situation auf dem Wohnungsmarkt signalisiert.