Marktdaten, Preisentwicklungen und Trendanalysen für Wohn- und Gewerbeimmobilien in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Paul Geßner wurde für seine Masterarbeit zum Thema Klimarisiken bei Wohnimmobilien und deren Bewertung mit dem vierten NAIMMA ausgezeichnet, der am 7. Mai 2026 in Frankfurt am Main verliehen wurde.

Im ersten Quartal 2026 stiegen die Immobilienpreise in Deutschland um 2,2 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, wobei Wohnimmobilien einen etwas stärkeren Anstieg als Gewerbeimmobilien verzeichneten.

Eine aktuelle Analyse des Immobilienmakler-Netzwerks Remax zeigt, dass jeder zehnte Umzugswillige in Deutschland eine Verkleinerung seines Wohnraums in Betracht zieht, um finanzielle Mittel anderweitig nutzen zu können.

Die jüngste Steuerschätzung prognostiziert eine signifikante Reduzierung der verfügbaren Mittel für den Gesamtstaat bis 2030, was weitreichende Implikationen für die Finanzpolitik der Bundesregierung nach sich zieht und den Handlungsspielraum für zukünftige Entwicklungen einschränken könnte.

Trotz historisch hoher Steuereinnahmen von jährlich rund einer Billion Euro verdeutlicht die aktuelle Steuerschätzung strukturelle Defizite in den öffentlichen Haushalten, die eine Neuausrichtung erfordern.

Die aktuelle Steuerschätzung des Bundesfinanzministers prognostiziert bis 2030 ein Minus von 87,5 Milliarden Euro bei den Einnahmen von Bund, Ländern und Gemeinden, was die Denkfabrik Zukunft der Gastwelt (DZG) zu einer Warnung vor erhöhten fiskalischen Risiken für die Gastwelt veranlasst.

Die Universität Münster verzeichnete 2025 landesweit die höchste Quote an Baugenehmigungen in Nordrhein-Westfalen, was die Bedeutung effizienter Verwaltungsprozesse für den Wohnungsbau unterstreicht.

Deutschlands Banken sehen sich aufgrund veränderter Marktbedingungen und regulatorischer Vorgaben mit einem steigenden Druck in ihren Kreditbüchern konfrontiert, was zu einer Zunahme von Immobilien-NPL-Transaktionen führen dürfte.

Eine aktuelle Analyse der Schollen Hotelberatung zum nordrhein-westfälischen Hotelmarkt zeigt Köln und Düsseldorf als dominierende Standorte, gefolgt von etablierten Sekundärmärkten.

Die Jahrespublikation 2026 der Bundesvereinigung Kreditankauf und Servicing (BKS) beleuchtet eine kritische Entwicklung in Deutschland hinsichtlich notleidender Kredite und die Auswirkungen neuer regulatorischer Rahmenbedingungen.

Der Anstieg der Öl- und Dieselpreise infolge des Iran-Kriegs hat signifikante Auswirkungen auf den deutschen Industrie- und Logistikmarkt, die sich in veränderten Kostenstrukturen, Anpassungsdruck für Nutzer und einer Neubewertung von Investmentansätzen manifestieren.

Die geplante Gründung einer Bundeswohnungsbaugesellschaft wird von Immobiliensachverständigen kritisch beurteilt, da sie voraussichtlich keinen effektiven Beitrag zur Entspannung des Wohnungsmarktes leistet.

Der Büroperformance-Indikator Victor Prime Office zeigte zu Beginn des Jahres 2026 eine eher seitwärts gerichtete Entwicklung, beeinflusst durch geopolitische Unsicherheiten, während sich der Investmentmarkt verlangsamt, aber Transaktionen in Toplagen fortgesetzt werden.

Der Bauherren-Schutzbund e. V. (BSB) begrüßt die Einführung des »HeimVorteil BW« als einen maßgeblichen Schritt zur Förderung des Wohneigentums in Baden-Württemberg.

Der BFW Landesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen Baden-Württemberg hat die aktuellen wohnungspolitischen Leitlinien aus dem Koalitionsvertrag von Grünen und CDU positiv aufgenommen, da diese wesentliche Forderungen des Verbandes adressieren.

Die gezielte Steuerung von Hotelimmobilien durch aktives Asset Management gilt im gegenwärtigen Marktumfeld als entscheidend für den Erfolg, wie eine aktuelle Analyse von mrp hotels hervorhebt.

Vonovia verzeichnete einen erfolgreichen Start in das Geschäftsjahr 2026 mit signifikantem Wachstum im Vermietungsgeschäft und bei wohnungsnahen Dienstleistungen, während Investitionen in Modernisierung und Neubau gesteigert wurden.

Die MHP Hotel AG verzeichnete im Geschäftsjahr 2025 eine Umsatzsteigerung von 11% auf 178,1 Mio. Euro und eine überproportionale Erhöhung des EBITDA um 35% auf 14,0 Mio. Euro, getragen von Neueröffnungen und einer konsequenten Premiumstrategie.

Alstria hat im ersten Quartal 2026 eine stabile Umsatzentwicklung und anhaltende Rentabilität erzielt, gestützt durch eine solide Eigenkapitalbasis und eine bestätigte Jahresprognose.

Der Mietpreisindex des ersten Quartals 2026 für möblierte Studentenzimmer verzeichnet in vielen deutschen Großstädten eine Minderung der Mieten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

Angermann hat im Rahmen einer strategischen Neuausrichtung des Immobiliensektors mehrere personelle Veränderungen vorgenommen, um die Weiterentwicklung der Geschäftsstellen und überregionalen Aktivitäten zu fördern.

Eine aktuelle Analyse des globalen Immobiliendienstleisters CBRE bestätigt weiterhin steigende Mietpreise und Betriebskosten auf dem deutschen Wohnimmobilienmarkt.

Im ersten Quartal 2026 verzeichnete der Mietpreisindex für möblierte Studentenzimmer größtenteils sinkende Mieten in den untersuchten deutschen Städten, während Köln eine leichte Steigerung aufwies.

Eine aktuelle Befragung von INDUSTRIA unter institutionellen Investoren zeigt eine Tendenz zur Stabilisierung der Immobilienallokation mit einem verstärkten Fokus auf Core-Immobilien und den deutschen Markt.

Der Zentrale Immobilien Ausschuss (ZIA) hat den Referentenentwurf zum Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) grundsätzlich positiv bewertet, aber gleichzeitig auf offene Fragen und Kritikpunkte hingewiesen.

Die Stimmung am Immobilienfinanzierungsmarkt hat sich nach einem temporären Aufschwung im vierten Quartal 2025 zu Jahresbeginn 2026 erneut eingetrübt, was sich im Deutschen Immobilienfinanzierungsindex (Difi) widerspiegelt.

Der anhaltende Fachkräftemangel im Bauhandwerk erhöht das Insolvenzrisiko für Bauträger und Projektentwickler, da er Bauzeitverlängerungen und ungeplante Kostensteigerungen nach sich zieht.

Der BVI Bundesfachverband der Immobilienverwalter e. V. begrüßt den Referentenentwurf für das Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) und die erhöhte Technologieoffenheit, mahnt jedoch Nachbesserungen insbesondere hinsichtlich der Praxistauglichkeit für Wohnungseigentümergemeinschaften an.

Hines identifiziert erstklassige Büroimmobilien in Europa als „Strong Buy“-Gelegenheit, basierend auf begrenztem Angebot und überdurchschnittlichem Mietwachstum.

Die novellierte EU-Gebäuderichtlinie verändert die Energieausweisvergabe grundlegend: einheitliche Skala A bis G, erweiterte Ausweispflicht und höhere Kosten ab 2026.