BEOS, ein Unternehmen der Swiss Life Asset Managers, hat im Innovationscampus BERLIN DECKS in Berlin-Mitte eine langfristige Vermietung von rund 5.700 Quadratmetern an das internationale Technologieunternehmen Planet Labs realisiert. Diese Flächen umfassen Bereiche für die Produktion von Satelliten sowie für Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten, ergänzt durch entsprechende Büroflächen. Der Bezug der Räumlichkeiten durch Planet Labs ist für das laufende Jahr vorgesehen.
Mit dieser Akquisition sind die Gebäude 1 und 2 der BERLIN DECKS vollständig vermietet. Der Standort in Berlin ist seit über einem Jahrzehnt der europäische Hauptsitz von Planet Labs. Durch die Erweiterung in den BERLIN DECKS etabliert das Unternehmen seine erste europäische Produktionsstätte, was den europäischen Hauptsitz von Planet Labs signifikant erweitert.
BERLIN DECKS als Technologie-Hub
Neben Planet Labs zählen weitere Technologieunternehmen zu den Mietern der BERLIN DECKS, darunter MBition, eine Tochtergesellschaft von Mercedes-Benz. MBition nutzt in den Gebäuden 1 und 2 bereits Flächen für Softwareentwicklung sowie für Test- und Entwicklungsumgebungen, was die Fokussierung des Campus auf innovative Technologiebereiche unterstreicht.
Matthias Schmidt, Head Project Development bei Swiss Life Asset Managers in Deutschland und Vorstandsmitglied der BEOS, äußerte, dass Planet Labs repräsentativ für die Firmen stehe, für die die BERLIN DECKS konzipiert wurden. Er hob hervor, dass es sich um technologieorientierte Nutzer handele, die Forschung, Entwicklung und moderne Produktion an einem Standort vereinen. Er führte weiter aus, dass die Entscheidung von Planet Labs für die BERLIN DECKS die Attraktivität des Campus für internationale Innovationsunternehmen untermauere.
Martin Polak, Geschäftsführer von Planet Labs Germany, führte aus, dass die Erweiterung des europäischen Hauptsitzes um den neuen European Space Hub in den BERLIN DECKS einen entscheidenden Meilenstein in der europäischen Wachstumsstrategie von Planet darstelle. Er betonte, der European Space Hub führe Satellitenfertigung, Ingenieurwesen, Missionsbetrieb und Geschäftsbetrieb an einem Ort zusammen. Polak ergänzte, dies schaffe die Voraussetzungen, Innovationen zügiger in operative Funktionen zu überführen und Europas langfristige technologische und industrielle Handlungsfähigkeit im Weltraum zu stärken.
Die Transaktion wurde von den Beratungsunternehmen Knight Frank, Realogis und Newmark unterstützt.




