Eine Wohnung als WG zu vermieten kann die Rendite um 30–60 % steigern — die Einzelvermietung pro Zimmer erzielt typisch höhere Quadratmeterpreise. Der Rechner vergleicht WG-Konzept und klassische Vermietung.
Sie geben Anzahl der WG-Zimmer, Miete pro Zimmer und vergleichbare Komplettmiete ein. Der Rechner ermittelt den Mehrertrag und stellt ihn dem höheren Verwaltungsaufwand und Leerstandsrisiko gegenüber.
Beispiel: 4-Zimmer-Wohnung in München. Komplettvermietung: 2.200 €. Als WG mit 4 Zimmern à 700 € → 2.800 € (+27 %).
Vorteile: höhere Mieteinnahme, breitere Risikostreuung (Ausfall eines Zimmers ≠ Totalausfall), starke Nachfrage in Universitätsstädten.
Nachteile: häufigere Mieterwechsel, höherer Verwaltungsaufwand, anspruchsvollere Gemeinschaftsräume, eventuell Genehmigungspflicht je nach Stadt.
Brutto- und Nettomietrendite einer Immobilie.
Mieteinnahmen minus Kreditrate, Hausgeld, Rücklagen.
Steuerliche Abschreibung bei vermieteten Immobilien.

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